
Typische Kanalschäden – erkennen und beheben
Abwasserleitungen altern. Diese Schäden sehen wir am häufigsten – und so bekommen wir sie grabenlos wieder dicht.
Woran Abwasserleitungen kranken
Ob Alter, Bodenbewegung oder falsche Belastung – Abwasserleitungen zeigen typische Schadensbilder. Die gute Nachricht: Fast alle lassen sich grabenlos beheben. Diese Schäden begegnen uns am häufigsten:
- Risse & Scherbenbildung: Haarrisse werden zu Brüchen – ein Fall für die Inlinersanierung.
- Rohrbruch: Gebrochene Grundleitung mit Undichtigkeit und Einbruchgefahr – grabenlos sanierbar.
- Muffenversatz: Verschobene Rohrverbindungen, oft undicht – punktuell mit Manschette abdichtbar.
- Wurzeleinwuchs: Wurzeln dringen durch Muffen ein – erst fräsen, dann abdichten.
- Korrosion & poröse Rohre: Gealterte Leitungen als Komplettsanierung mit Schlauchliner.
- Undichtigkeit: Abwasser tritt aus oder Grundwasser dringt ein – Umwelt- und Kostenrisiko.
Kein Rätselraten
Erst orten, dann gezielt sanieren
Welcher Schaden vorliegt und wo genau er sitzt, klärt die Kanal-TV-Inspektion mit Ortung. Erst dann entscheiden wir gemeinsam über das passende Verfahren – Schlauchliner für längere Schäden, Kurzliner oder Manschette für einzelne Stellen.
So sanieren Sie nur das, was wirklich kaputt ist – und zahlen nicht für intakte Abschnitte.

Häufige Fragen zu Kanalschäden
Woran erkenne ich einen Kanalschaden?
Typische Zeichen: wiederkehrender Rückstau trotz Reinigung, feuchte Kellerwände, muffiger Geruch, Absackungen über dem Leitungsverlauf oder Rattenbefall. Sicherheit bringt die Kamera-Befahrung.
Sind Wurzeln dauerhaft zu beseitigen?
Ja: Erst entfernt der Fräsroboter den Einwuchs, dann dichten wir die Eintrittsstelle ab – so hat das Nachwachsen ein Ende.
Muss ein Rohrbruch immer aufgegraben werden?
Nein, in den meisten Fällen nicht. Auch gebrochene Grundleitungen sanieren wir grabenlos von innen – nur bei komplettem Einsturz ist punktuelles Öffnen nötig.